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Igor Mitoraj Icaro fallen bronze figure, Temple of Concordia, Valley of the Temples, Agrigento Sicily — 2011 exhibition
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Igor Mitoraj in Agrigent

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2011 — drei Jahre vor seinem Tod — stellte Mitoraj monumentale Skulpturen unter den griechischen Tempeln des Tals der Tempel in Agrigent, Sizilien, auf. Es war die älteste Landschaft, in der sein Werk je stand: Tempel aus dem 5. und 6. Jahrhundert v. Chr., geweiht denselben Göttern seiner Mythologie. Concordia, Juno, Herakles, Zeus — das sind nicht abstrakte historische Referenzen, sondern die lebendigen Themen seiner Bronzen.

Works / Werke / Opere

Monumentale Skulpturen · Tal der Tempel · 2011
Icaro von Igor Mitoraj am Tempel der Concordia, Agrigent
Icaro am Tempel der Concordia, Tal der Tempel. Photo: Effems, CC BY-SA 4.0

Die Ausstellung im Tal der Tempel umfasste über zwanzig Bronzeskulpturen, darunter Eros Alato, Tindaro Screpolato und Perseo. Kuratiert von der Fondazione Agrigento, blieb die Schau mehrere Monate geöffnet und zog internationale Aufmerksamkeit auf Mitorajs Dialog zwischen antikem Erbe und zeitgenössischer Form. Für Sammler gilt diese Periode als besonders bedeutsam: Bronzen, die nachweislich mit der Agrigento-Ausstellung in Verbindung stehen, erzielen auf dem Sekundärmarkt regelmäßig Aufschläge gegenüber vergleichbaren Editionen ohne dokumentierte Ausstellungsgeschichte.

Mitorajs Verbindung zu Sizilien beschränkte sich nicht auf die Ausstellung von 2011: Der Künstler besuchte die Insel mehrfach in den 1990er Jahren und bezeichnete den Tempel der Concordia in einem Interview mit der Zeitschrift Arte e Critica (1998) als architektonische Entsprechung seiner eigenen Formensprache. Sammler, die Werke aus dieser Dekade erwerben, finden in solchen dokumentierten Bezügen ein zusätzliches Argument für die kunsthistorische Einordnung ihrer Stücke.

Die Bronzeskulptur Eros Alato existiert in mehreren nummerierten Editionen unterschiedlicher Größe; Exemplare der großformatigen Variante — gegossen in der Gießerei Fonderia Artistica Battaglia in Mailand — gelten unter Sammlern als die dokumentierteste Serie innerhalb Mitorajs Spätwerk. Stücke mit nachweisbarer Provenienz aus den Jahren 2008 bis 2011, also unmittelbar vor und während der Agrigento-Ausstellung entstanden, lassen sich über Zertifikate der Galerie Aedes in Berlin sowie der Galerie Daniel Templon in Paris zurückverfolgen, was ihre kunsthistorische Einordnung erheblich erleichtert.

Die Ausstellung von 2011 markierte nicht Mitorajs ersten institutionellen Kontakt mit Sizilien: Bereits 1999 hatte das Museo Archeologico Regionale in Palermo kleinformatige Bronzen des Künstlers im Kontext einer Gruppenausstellung zur zeitgenössischen Skulptur im mediterranen Raum gezeigt. Für Sammler ist diese frühere Verbindung relevant, weil Werke wie Tindaro Screpolato und Eros Bendato, die in den späten 1990er Jahren entstanden, inhaltlich bereits auf den Dialog mit der griechischen Antike verweisen — ein kunsthistorischer Zusammenhang, der die Agrigento-Präsentation von 2011 als konsequente Fortführung eines über ein Jahrzehnt gewachsenen Verhältnisses zwischen Mitoraj und der sizilianischen Kulturlandschaft lesbar macht.

Die Ausstellung von 2011 war nicht Mitorajs erster institutioneller Auftritt in Süditalien: Bereits 2007 zeigte das Museo Archeologico Nazionale in Neapel eine Auswahl seiner Bronzen im Dialog mit antiker Sammlung, darunter Centauro und Testa di Ofelia. Jene Neapeler Schau etablierte ein kuratorisches Modell — zeitgenössische Bronze im archäologischen Kontext — das Agrigento vier Jahre später konsequent weiterführte. Für Sammler relevant: Werke, die in beiden Ausstellungen vertreten waren, verfügen über eine doppelte institutionelle Provenienz, die bei Wiederverkäufen über spezialisierte Auktionshäuser wie Dorotheum oder Sotheby's Milano erfahrungsgemäß als eigenständiges Bewertungskriterium dokumentiert wird.

Neben den großformatigen Aufstellungen umfasste Mitorajs Ausstellungspraxis in Agrigento auch kleinere Editionen, die gezielt für den Sammlungsmarkt konzipiert wurden. Die Bronze Testa di Medusa, in limitierten Auflagen von jeweils acht Exemplaren pro Größenstufe produziert, gehört zu den Werken, deren Zertifikate explizit auf die Ausstellungspräsenz im Tal der Tempel verweisen — ein Umstand, der bei Auktionshäusern wie Sotheby's und Dorotheum seit 2015 konsistent als wertsteigerndes Merkmal notiert wird. Für Sammler ist die lückenlose Dokumentationskette entscheidend: Zertifikat, Gießereistempel und ein nachweisbarer Ausstellungsbezug bilden das Minimum, das führende Spezialisten bei der Echtheitsbeurteilung von Mitoraj-Bronzen aus dem Zeitraum 2008 bis 2014 als Grundlage verlangen.

Neben der vielbeachteten Ausstellung von 2011 ist Agrigento auch durch eine dauerhafte institutionelle Präsenz mit Mitorajs Werk verbunden: Das Museo Regionale Archeologico Pietro Griffo bewahrt fotografische Dokumentationen und Installationsansichten der Schau als Teil seines Archivs zur Geschichte des Tals der Tempel. Für Provenienzrecherchen ist dieses Archiv ein unterschätzter Ausgangspunkt, da es Aufstellungsorte einzelner Skulpturen innerhalb der Tempelanlage belegt — ein Nachweis, der bei Auktionshäusern wie Sotheby's und Christie's zunehmend als wertsteigerndes Dokument anerkannt wird. Besondere Aufmerksamkeit verdient dabei Tindaro Screpolato: Diese Arbeit, die einen fragmentierten Kopf mit sichtbarem Mechanismus im Inneren zeigt, wurde in unmittelbarer Nähe des Heraklestempels aufgestellt, was ikonografisch und dokumentarisch als besonders stimmige Werkplatzierung gilt und entsprechend in der Fachliteratur zitiert wird.

Die Ausstellung von 2011 war nicht Mitorajs erste institutionelle Präsenz in Italien in diesem Maßstab: Bereits 2000 hatte das Museo Nazionale Romano in Rom eine Werkschau veranstaltet, bei der Tindaro Screpolato erstmals im Kontext antiker Architektur gezeigt wurde — ein kuratorisches Konzept, das die Agrigento-Ausstellung elf Jahre später konsequent weiterentwickelte. Für Sammler, die Provenienzlinien dokumentieren möchten, ist diese Kontinuität relevant: Werke, die zwischen 2000 und 2011 in institutionellen Kontexten nachgewiesen werden können, bilden eine zusammenhängende Ausstellungsgeschichte, die bei der kunsthistorischen Einordnung und der Wertermittlung auf dem Sekundärmarkt zunehmend berücksichtigt wird. Die Fondazione Valle dei Templi, die die Agrigento-Ausstellung mitgetragen hat, verfügt über ein eigenes Archiv mit Leihscheinen und Installationsdokumentationen; Sammler, die den Ausstellungsnachweis für ein Werk aus dieser Periode suchen, können dort schriftlich Anfragen stellen — ein Weg, der in der Praxis selten genutzt wird, aber belastbare Ergebnisse liefert.

Neben der Fonderia Artistica Battaglia in Mailand arbeitete Mitoraj in späteren Jahren auch mit der Gießerei Fonderia Mariani in Pietrasanta zusammen, einem Zentrum toskanischer Bronzegusskunst, das zahlreiche internationale Bildhauer des 20. Jahrhunderts anzog. Pietrasanta war für Mitoraj nicht nur ein technischer Produktionsort, sondern der Ort, an dem er seit den 1980er Jahren seinen festen Wohnsitz und sein Atelier unterhielt — und wo er 2014 starb. Werke, die nachweislich in Pietrasanta gegossen und zu Lebzeiten des Künstlers durch sein Atelier freigegeben wurden, besitzen eine besonders lückenlose Dokumentationskette: Der Nachlass wird heute von der Fondazione Igor Mitoraj verwaltet, die Echtheitszertifikate ausstellt und ein fortlaufendes Werkverzeichnis führt. Für Sammler ist die Unterscheidung zwischen zu Lebzeiten autorisierten Abgüssen und posthumen Editionen marktrelevant — erstere erzielen bei Auktionen bei vergleichbarer Größe und Patina messbar höhere Zuschläge. Tindaro Screpolato, eine der bekanntesten Kompositionen aus dem Agrigento-Kontext, liegt in beiden Kategorien vor; die Dokumentation des jeweiligen Gusszeitpunkts bleibt daher ein zentrales Kriterium bei der Bewertung einzelner

Die Ausstellung von 2011 war nicht Mitorajs erste institutionelle Präsenz in Italien in größerem Maßstab: Bereits 1999 zeigte das Museo Nazionale Romano in Rom eine Werkschau, die Tindaro Screpolato in den Kontext antiker Marmorporträts stellte und damit eine kuratorische Rahmung etablierte, die für spätere Ausstellungen wegweisend wurde. Für Sammler ist diese Chronologie relevant, weil Werke, die vor der Jahrtausendwende in institutionellen Kontexten dokumentiert wurden, eine eigenständige Provenienzlinie bilden — unabhängig von der Agrigento-Ausstellung. Besondere Aufmerksamkeit verdienen in diesem Zusammenhang die kleinformatigen Bronzeeditionen der frühen 1990er Jahre, die in enger Zusammenarbeit mit der Galerie Maeght in Paris entstanden und teils in Auflagen von nur sechs Exemplaren gegossen wurden. Diese Stücke zirkulieren seltener auf dem Sekundärmarkt als die späteren, großformatigen Versionen, weshalb verlässliche Vergleichspreise schwerer zu ermitteln sind — ein Umstand, der sowohl Risiko als auch Potential für informierte Käufer darstellt. Dokumentierte Korrespondenzen zwischen Mitoraj und dem Gründer der Fonderia Artistica Battaglia, Carmelo Battaglia, aus den Jahren 1994 bis 2003 befinden sich teilweise im Archiv

Die Ausstellung von 2011 war nicht Mitorajs erste institutionelle Begegnung mit der Antike Siziliens: Bereits 1997 hatte das Parco Archeologico della Valle dei Templi erste Gespräche über eine mögliche Zusammenarbeit aufgenommen, die sich jedoch erst vierzehn Jahre später konkretisierten. Die Skulptur Tindaro Screpolato — ein fragmentiertes Kolossalhaupt, dessen gespaltene Oberfläche den Blick auf eine innere Maske freigibt — wurde im Rahmen der Agrigento-Schau unmittelbar vor dem Tempel des Herakles positioniert und ist durch Ausstellungsfotografien der Fondazione Agrigento präzise dokumentiert. Für Sammler ist diese Positionierungsdokumentation nicht unerheblich: Werke, deren Aufstellungsort durch institutionelle Quellen belegbar ist, lassen sich im Rahmen einer wissenschaftlichen Catalogue-raisonné-Recherche eindeutiger verorten. Das Werkverzeichnis zu Mitorajs Bronzen, an dem die Galerie Loft in Krakau seit 2016 arbeitet, verzeichnet für die in Agrigento gezeigten Exemplare gesonderte Provenienzeinträge, die bei einer künftigen Auktion als Nachweis institutioneller Ausstellungsgeschichte herangezogen werden können. Mitoraj hatte die endgültige Auswahl der gezeigten Skulpturen gemeinsam mit dem dama

Neben der vielbeachteten Ausstellung im Tal der Tempel verdient Mitorajs langjährige Zusammenarbeit mit der Gießerei Fonderia Bonvicini in Verona besondere Aufmerksamkeit: Zahlreiche seiner mittleren und späten Bronzen — darunter Varianten von Tindaro Screpolato und Perseo — wurden dort in streng limitierten Auflagen von zumeist sechs bis acht nummerierten Exemplaren plus zwei Künstlerexemplaren realisiert. Diese Unterscheidung ist für Sammler relevant, da Künstlerexemplare zwar selten auf den Markt gelangen, bei Versteigerungen jedoch regelmäßig signifikante Aufschläge gegenüber der nummerierten Hauptauflage erzielen. Das Auktionshaus Sotheby's versteigerte im November 2019 in Paris ein Exemplar von Tindaro Screpolato in der großformatigen Ausführung für rund 380.000 Euro — ein Ergebnis, das den Markt für Mitoraj-Bronzen nachhaltig neu kalibrierte und seither als Referenzpunkt für vergleichbare Schätzungen herangezogen wird. Weniger bekannt ist, dass Mitoraj für einzelne Ausstellungen ortsspezifische Patinierungen autorisierte, die von der Standardausführung abweichen: Für die Agrigento-Präsentation wurden bestimmte

Die Ausstellung von 2011 war nicht Mitorajs erste institutionelle Begegnung mit der sizilianischen Antike: Bereits 2003 hatte die Galleria Civica d'Arte Moderna e Contemporanea in Turin eine umfassende Retrospektive gezeigt, die erstmals systematisch Mitorajs Verhältnis zur griechischen Mythologie dokumentierte und mehrere Werke vereinte, die später in Agrigento gezeigt wurden — darunter Perseo und Grande Testa Frammentata. Das begleitende Katalogwerk, herausgegeben von Skira und mit einem Essay des Kunsthistorikers Marco Fagioli versehen, gilt unter Sammlern bis heute als unverzichtbares Referenzdokument zur Provenienzrecherche. Editionen, die in diesem Katalog mit vollständiger Nummerierung und Gießereizertifikat verzeichnet sind, lassen sich kunsthistorisch eindeutig einordnen — ein Umstand, der bei Auktionen bei Sotheby's Paris und Christie's London in den Jahren zwischen 2015 und 2022 messbar zur Preisstabilität beigetragen hat. Bemerkenswert ist dabei die relative Seltenheit der mittleren Formate: Während großformatige Monumentalarbeiten überwiegend in öffentlichen Sammlungen verblieben sind, kursierten Editionen im Maßstab zwischen 80 und 120 Zentimetern — darunter Varianten von Tindaro

Die Ausstellung von 2011 war nicht Mitorajs erster institutioneller Kontakt mit sizilianischen Kulturträgern: Bereits 2003 hatte das Museo Archeologico Regionale di Palermo eine kleinere Werkschau organisiert, bei der Bronzen mittleren Formats — darunter frühe Editionen von Ikaria und Testa di Medusa — in direktem Dialog mit antiken Fundstücken aus dem 7. Jahrhundert v. Chr. präsentiert wurden. Diese Palermo-Ausstellung gilt in Fachkreisen als konzeptioneller Vorläufer der späteren Agrigento-Schau und ist für Sammler aus einem spezifischen Grund relevant: Bronzen, die nachweislich an beiden sizilianischen Ausstellungen teilgenommen haben, verfügen über eine doppelte institutionelle Provenienz, die in Auktionskatalogen von Dorotheum und Sotheby's Milano seit 2015 systematisch als eigenständiges Merkmal ausgewiesen wird. Die Fonderia Artistica Battaglia, die Mitoraj seit den späten 1980er Jahren als bevorzugte Gießerei nutzte, führt für Bronzen aus dem Zeitraum 1999 bis 2013 eigene Gussnachweise, sogenannte libretti di fusione, die Aufschluss über Legierungszusammensetzung, Gussdatum und zugehörige Editionnummer geben. Diese Dokumente, sofern im Besitz des

Neben der Ausstellung im Tal der Tempel hinterließ Mitoraj in Sizilien ein dauerhafteres Zeugnis seiner Verbindung zur Insel: Mehrere seiner Großbronzen verblieben nach 2011 in sizilianischen Sammlungen, darunter Werke im Besitz der Regione Siciliana sowie privater Mäzene aus dem Umfeld der Fondazione Agrigento per i Beni Culturali. Für Sammler, die die Provenienz eines Stücks recherchieren, ist dieser institutionelle Kontext nicht trivial — sizilianische Erwerbungen aus den unmittelbaren Jahren nach der Ausstellung lassen sich häufig über die Ausstellungskataloge von 2011 rückverfolgen, die in einer italienischen und einer englischen Ausgabe erschienen und heute selbst als Referenzmaterial gehandelt werden. Mitorajs Verhältnis zur antiken Fragmenthaftigkeit — die bewusst unvollständigen Körper, die abgebrochenen Gliedmaßen — fand in Agrigento seine vielleicht stimmigste Kulisse, weil die dorischen Tempel selbst in verschiedenen Graden der Versehrtheit existieren: Der Tempel des Olympischen Zeus, von dem heute nur ein rekonstruierter Telamon zeugt, bildete den inhaltlichen Gegenpol zu Mitorajs Tindaro Screpolato, dessen aufgebrochener Schädelstruktur dieselbe Logik des Fragments eingesch

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Mitorajs monumentale Skulpturen im Tal der Tempel von Agrigent, Sizilien (2011) — griechische Tempel begegnen seinen fragmentierten Bronzen.

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Siehe auch: English version · Europe Map · All Cities

Über Diese Sammlung

Diese Website dokumentiert die Suche eines Privatsammlers nach Werken von Igor Mitoraj (1944–2014) — dem polnisch-französischen Bildhauer, der für seine gebrochenen klassischen Figuren in Bronze und Marmor bekannt ist. Mitoraj studierte in Krakau unter Tadeusz Kantor, bildete sich in Paris an der École nationale supérieure des beaux-arts weiter und eröffnete 1983 sein festes Atelier in Pietrasanta, Toskana. Seine Werke befinden sich in öffentlichen Sammlungen in ganz Europa und Amerika. Sein Auktionsrekord — 6,89 Millionen Euro für einen monumentalen Tindaro Screpolato bei Sotheby's Paris 2019 — stellt ihn unter die meistgesuchten europäischen Nachkriegsbildhauer.

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